für dich!

lass uns am rande meiner wahrnehmung tanzen. tanzen als gäbe es kein morgen. lass uns unendlich und zeitlos sein. lass uns nicht an morgen und nicht an gestern denken. lass uns den göttern der tränen und der lust, lieder singen. lass uns für den moment sein. lass uns leben als gäbe es keine bestimmung. keine pflicht und keine wunder. lass uns von den klippen springen, hand in hand. lassen wir uns treiben. den wind in den haaren spüren, und in die nacht hinein heulen. das feuer brennt noch...

immer.

11.2.08 18:50

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